Bewertungstendenz
eher günstig neutral eher ungünstíg

 

Campus

Die Schaffung von Klimasiedlungen an den Standorten Corneliusfeld und Kirchenfeld wird ermöglicht.

Die Neubauten genügen modernen energetischen Standards. Hierzu zählen etwa die geplanten Photovoltaikanlagen und Niedertemperaturheizanlagen bei gleichzeitiger optimaler Isolierung der einzelnen Gebäude. Dies führt zu einer deutlichen Reduktion des Energieverbrauchs und damit auch der laufenden Strom- und Heizkosten.

Nachteilig ist die Aufgabe des Grünzuges am Wasserturm und die Bebauung einer Wasserschutzzone.

Als ökologisch fragwürdig ist der Abriss erheblicher Bausubstanz an den Standorten Corneliusfeld und Kirchenfeld anzusehen.

CampCorn

Die Schaffung einer Klimasiedlung am Standort Kirchenfeld wird ermöglicht.

Die Neubauten für die Gesamtschule genügen modernen energetischen Standards. Hierzu zählen etwa die geplanten Photovoltaikanlagen und Niedertemperaturheizanlagen bei gleichzeitiger optimaler Isolierung der einzelnen Gebäude. Dies führt zu einer deutlichen Reduktion des Energieverbrauchs und damit auch der laufenden Strom- und Heizkosten.

Auch bei energetischer Ertüchtigung des Schulgebäudes am Standort Corneliusfeld durch die Fortführung der Fassaden- und Dachsanierung wird keine Energieeffizienz wie bei Neubauten zu erzielen sein. Der Aufbau von Photovoltaikanlagen wäre auch hier möglich und eventuell förderbar.

Ökologisch ungünstig ist der Abriss der Bausubstanz am Standort Kirchenfeld.

RNG am Wasserturm

Die Schaffung einer Klimasiedlung am Standort Kirchenfeld wird ermöglicht.
Die Schaffung einer Klimasiedlung am Standort Corneliusfeld ist eventuell in kleinerem Umfang möglich.

Die Neubauten für die Gesamtschule genügen modernen energetischen Standards. Hierzu zählen etwa die geplanten Photovoltaikanlagen und Niedertemperaturheizanlagen bei gleichzeitiger optimaler Isolierung der einzelnen Gebäude. Dies führt zu einer deutlichen Reduktion des Energieverbrauchs und damit auch der laufenden Strom- und Heizkosten.

Nachteilig ist die Aufgabe des Grünzuges am Wasserturm und die Bebauung einer Wasserschutzzone.

Auch bei energetischer Ertüchtigung des Schulgebäudes am Standort Corneliusfeld durch die Fortführung der Fassaden- und Dachsanierung wird keine Energieeffizienz wie bei Neubauten zu erzielen sein. Der Aufbau von Photovoltaikanlagen wäre auch hier möglich und eventuell förderbar.

Ökologisch ungünstig ist der Abriss der Bausubstanz am Standort Kirchenfeld.

Fachraumzentrum

Die Schaffung von Klimasiedlungen an den Standorten Corneliusfeld und Kirchenfeld ist nicht möglich.

Es erfolgt kein ökologisch fragwürdiger Abriss von Bestandsgebäuden.

Auch bei energetischer Ertüchtigung der Schulgebäude an den Standorten Corneliusfeld und Kirchenfeld durch die Fortführung der Fassaden- und Dachsanierung wird keine Energieeffizienz wie bei Neubauten zu erzielen sein. Der Aufbau von Photovoltaikanlagen wäre auch hier möglich und eventuell förderbar.

Ein Kommentar zu “ökologische Aspekte”

  1. Sonntag, 02. Januar 2022 10:21

    Kommentare sollen dazu beitragen, weitere Bewertungsaspekte und Meinungen aufzunehmen. Dies geschieht durch eine fortlaufende Aktualisierung der Inhalte und bietet jedem Interessenten die Möglichkeit, sich aktiv an der Entscheidungsfindung zu beteiligen.

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